Schlafzimmer aus Zirbenholz
Ein Schlafzimmer aus Zirbenholz hat viele Vorteile.

Die Zirbe (auch Arbe, Arve, Zirbe oder Zirbel genannt) ist eine Kieferart. Sie wächst in den westlichen Alpen vor allem zwischen 1400 und 2500 m Seehöhe. Sie wird 200 bis 400 Jahre alt, man sagt auch, dass sie bis zu 1000 Jahre alt werden kann.

Das Holz der Zirbe ist gut zu verarbeiten.

Frisches Zirbenholz bewahrt noch Jahrzehnte lang seinen herrlichen Duft. Besonders gut nimmt man den natürlich in einer Zirbenstube wahr.

Gesundheit

Was Johann Wirleitner schon seit Jahrzenten sagt – dass ein Zimmer mit Zirbenholz den gesamten Organismus Mensch gut tut – ist nun auch wissenschaftlich bewiesen.

Die Forschungsgesellschaft mbH JOANNEUM RESEARCH (Institut für Nichtinvasive Diagnostik [IND), Weiz) hat Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen erforscht und sensationelle, positive Auswirkungen entdeckt.

Es zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher.

Die durchschnittliche Ersparnis im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Nacht, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht!

Den gesamten Bericht findet man auf www.joanneum.at wenn man nach „Zirbe“ sucht.

Es ist also nicht nur eine Frage der Optik und des guten Geschmacks, sondern auch eine wichtige gesundheitliche Frage, mit welchem Holz man sich umgibt.

Mit Zirbenstuben von Wirleitner holen Sie sich ein Stück gesunde Natur ins Haus!

Der Salzburger Präventivmediziner und Immuntherapeut Dr. med. Stefan Schimpf befasst sich mit der vorbeugenden Behandlung gegen Erkrankungen. Vorbeugung beginnt für Schimpf bereits in der Ernährung, Bewegung, Psyche und im sozialen Umfeld.

„Hier nehmen Wohnqualität wie auch die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes wichtige Positionen ein“, betonte Schimpf, „wobei oberstes Ziel in der heutigen Zeit Schadstoff- und Reizminderung lauten muss. Genau hier setzt die Bedeutung des Materials Holz ein, sofern es nicht durch verschiedenste Schutzmittel seiner natürlichen Eigenschaften beraubt wird.“

Durch Diffusionsfähigkeit und Absorptionsfähigkeit ist Holz in der Lage, als biologische Filtereinrichtung zu wirken. Die mit Schadstoffen, Bakterien, Viren und Pilzen beladene Luft kann im Porensystem des Holzes gereinigt und so sauber an die Umgebungsluft abgegeben werden. Auch wirken die besonders im Holzhaus vorkommenden Kleinionen gegen Verunreinigungen, indem sie diese elektrisch neutralisieren.

Es besteht also ein zweifacher Reinigungsmechanismus. Sämtliche biologische Systeme sind in hohem Maße von der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängig. Holz erzeugt durch seine Eigenschaften der Oberflächenwärme und der Hygroskopizität ein als angenehm empfundenes Raumklima.

Dr. Schimpf verwies auch darauf, dass jeder negative Einfluss auch eine negative Auswirkung auf das Abwehrsystem ausübt. Umgekehrt gilt das natürlich auch für positive Einflüsse. Eine saubere Umgebungsluft, die weitgehend von Schadstoffen, Bakterien etc. befreit ist, wirkt schonend auf das Abwehrsystem.

Positive Reize wie angenehme Wärme und wohltuende optische Gestaltung führen daher zu einer Stärkung des Immunsystems und tragen damit zu einer dauerhaften Erhaltung der Gesundheit bei.

Im Hinblick auf die Lebensqualität des Wohn- und Arbeitsbereiches empfiehlt Dr. Schimpf die großzügige Verwendung von Holz.

Durch seinen starken positiven Einfluss auf Körper und Psyche muss Holz als Gesundheits-Therapeutikum höchsten Ranges bezeichnet werden!

Finden Sie uns auf
Facebook