Der Salzburger Präventivmediziner und Immuntherapeut Dr. med. Stefan Schimpf befasst sich mit der vorbeugenden Behandlung gegen Erkrankungen. Vorbeugung beginnt für Schimpf bereits in der Ernährung, Bewegung, Psyche und im sozialen Umfeld.
„Hier nehmen Wohnqualität wie auch die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes wichtige Positionen ein“, betonte Schimpf, „wobei oberstes Ziel in der heutigen Zeit Schadstoff- und Reizminderung lauten muss. Genau hier setzt die Bedeutung des Materials Holz ein, sofern es nicht durch verschiedenste Schutzmittel seiner natürlichen Eigenschaften beraubt wird.“
Durch Diffusionsfähigkeit und Absorptionsfähigkeit ist Holz in der Lage, als biologische Filtereinrichtung zu wirken. Die mit Schadstoffen, Bakterien, Viren und Pilzen beladene Luft kann im Porensystem des Holzes gereinigt und so sauber an die Umgebungsluft abgegeben werden. Auch wirken die besonders im Holzhaus vorkommenden Kleinionen gegen Verunreinigungen, indem sie diese elektrisch neutralisieren.
Es besteht also ein zweifacher Reinigungsmechanismus. Sämtliche biologische Systeme sind in hohem Maße von der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängig. Holz erzeugt durch seine Eigenschaften der Oberflächenwärme und der Hygroskopizität ein als angenehm empfundenes Raumklima.
Dr. Schimpf verwies auch darauf, dass jeder negative Einfluss auch eine negative Auswirkung auf das Abwehrsystem ausübt. Umgekehrt gilt das natürlich auch für positive Einflüsse. Eine saubere Umgebungsluft, die weitgehend von Schadstoffen, Bakterien etc. befreit ist, wirkt schonend auf das Abwehrsystem.
Positive Reize wie angenehme Wärme und wohltuende optische Gestaltung führen daher zu einer Stärkung des Immunsystems und tragen damit zu einer dauerhaften Erhaltung der Gesundheit bei.
Im Hinblick auf die Lebensqualität des Wohn- und Arbeitsbereiches empfiehlt Dr. Schimpf die großzügige Verwendung von Holz.
Durch seinen starken positiven Einfluss auf Körper und Psyche muss Holz als Gesundheits-Therapeutikum höchsten Ranges bezeichnet werden!
„Wussten Sie schon, dass Sie sich bis zu 3.500 Herzschläge pro Nacht ersparen, wenn Sie in einem Zirbenbett schlafen? Das wirkt sich natürlich auch positiv auf Körper und Geist aus. Oder haben Sie gewusst, dass Zirbenholz antibakterielle Eigenschaften hat und dass daher früher die meisten Speisekammern und Küchen aus Zirbenholz gefertigt wurden? Diese Tatsachen sind wissenschaftlich von Joanneum Research bewiesen!“